Dank an die Polizei für ihren Einsatz bei der Fußball-EM

Kirsten Fehrs, die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, dankt den Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz bei der Fußball-EM

Den entsprechenden Text finden Sie hier.

Monatsimpuls Juli 2024

Gruß an alle Einsatzkräfte auf der EM 2024

von der Polizei-, Feuerwehr- und Notfallseelsorge in NRW:

Wir trauern

um den 29 Jahre alten Polizisten, der bei einem Messerangriff auf dem Marktplatz in Mannheim schwer verletzt wurde und gestern seinen Verletzungen erlegen ist. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, seinen Kolleginnen und Kollegen und allen Menschen, die sich ihm verbunden fühlen.

Wieder einmal wird uns brutal vor Augen geführt, welch gefahrvollen Beruf Sie als Polizistinnen und Polizisten ausüben. Das ist uns zwar allen bewusst. Aber realisiert sich diese Gefahr, indem ein Mensch in der Ausübung seines Berufs getötet wird, dann spüren wir eine tiefe Erschütterung und haben vielleicht viele offene Fragen. Scheuen Sie sich bitte nicht, ihre Erschütterung und ihre Fragen mit Ihnen vertrauten Menschen in ihrem beruflichen Umfeld zu teilen. Auch wir von der Polizeiseelsorge stehen Ihnen dafür zur Verfügung. Aber falls Sie ihre Gedanken und Gefühle für sich behalten wollen, so wäre das ebenso verständlich und natürlich völlig in Ordnung. Aber sorgen Sie für sich!

Ihr evangelische Polizeiseelsorge in NRW

Monatsimpuls Juni 2024

Monatsimpuls Mai 2024

Radiointerview mit Volker Hülsdonk

Interview im Deutschlandradio zur Arbeit der Polizeiseelsorge

In der Sendung „Tag für Tag – Aus Religion und Gesellschaft“ am 23.4.2024 wurde Volker Hülsdonk, Leitender Landespolizeipfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland, über die Arbeit der Polizeiseelsorge in NRW befragt.

Zum Nachhören nutzen Sie gerne den folgenden Link: Link zum Interview.

Monatsimpuls April 2024

Ostergruß aus Westfalen

Den Ostergruß des Kirchlichen Dienstes in der Polizei der Evangelischen Kirche von Westfalen können Sie hier runterladen (PDF-Datei).

Friedrich Vogelpohl

Ein Urgestein der Polizeiseelsorge geht in den Ruhestand

Zum 1. Feb. 1979 wurde Friedrich Vogelpohl mit der Wahrnehmung der Polizeiseelsorge in der KPB Warendorf im Nebenamt beauftragt. Nach über 45 Jahren wurde er nun am 24. März 2024 im Rahmen eines Gottesdienstes vom Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh, Frank Schneider (links im Bild, in der Mitte Friedrich Vogelpohl, rechts seine Frau Sigrid) von dieser Aufgabe entbunden. Friedrich Vogelpohl war und ist mit Leib und Seele Seelsorger, der immer da war, wenn er gebraucht wurde. Das gilt auch für sein Engagement in der Notfallbegleitung. In der Polizeiseelsorge hat er sich neben der Seelsorge auch in der Berufsethik engagiert. Als stellvertretender Vorsitzender des landeskirchlichen „Ausschusses für den Kirchlichen Dienst in der Polizei der Evangelischen Kirche von Westfalen“ (AKDP) von 1993 bis 2012 war es ihm ein Anliegen, immer wieder die Bedeutung des Nebenamtes auch in der Polizeiseelsorge herauszustellen, dafür zu werben und es durch die Formulierung von Arbeitshilfen zu unterstützen. Nach seinem Ruhestand als Gemeindepfarrer 2007 engagierte er sich noch über 16 Jahre in der Polizeiseelsorge.

Der kirchliche Dienst in der Polizei dankt von Herzen Friedrich Vogelpohl für dieses Engagement. Die zuvor genannten Daten bilden es nur recht oberflächlich ab. Seine eigentliche und bleibende Wirkung hat es dort, wo Friedrich Vogelpohl seine eigentlich Aufgabe sah: An der Seite der Menschen, die Hilfe gebraucht und durch ihn auch erfahren haben.

Ihm und seiner Familie wünscht einen gesegneten Ruhestand der

Kirchliche Dienst in der Polizei der Evangelischen Kirche von Westfalen

 

Und noch Weiteres: