Weihnachtsgruß der Polizeiseelsorge

Der Mensch heißt Mensch,
weil er wärmt, wenn er erzählt,
weil er lacht, irrt und kämpft,
hofft und liebt, mitfühlt und vergibt;
sich anlehnt und vertraut;
weil er erinnert, weil er lebt.

Herbert Grönemeyer bringt es auf den Punkt: All das tun Menschen jeden Tag. Und Ihr alle in der Polizei kennt diesen Mix. Zuhause. Im Büro. Auf der Straße. In der Wache. Mitfühlen, irren, kämpfen, hoffen gehört zum Alltag. Und manchmal auch sich anlehnen beim Kollegen, bei der Kollegin. Weil es einfach zu viel ist, weil manches weh tut.

Und genau da, wo es weh tut, feiern wir Weihnachten. Mit Frieden und Freude? Ja, weil es immer wieder friedvolle und glückliche Momente gibt, mitten im Unperfekten. Halt so, wie es in der Weihnachtsgeschichte erzählt wird. Gott als Säugling in der Futterkrippe im Stall von Bethlehem als Notunterkunft. Genau dort entsteht im Durcheinander Ruhe und Gemeinschaft. Vielleicht ist es bei euch ähnlich, zuhause oder sogar im Dienst: mitten im Weihnachtstrubel, wenn Ihr erzählt, euch erinnert, zusammen lacht.

Es wird Weihnachten – und das ist gut so!

Friedliche und frohe Weihnachten Euch und Euren Lieben und bleibt auch im Jahr 2026 behütet!

Euer Team der Polizeiseelsorge NRW

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