Ausstellungseröffnung von „Cop-Art“

Polizisten – mal gespenstisch, bunt, geheimnisvoll und martialisch

bunt, gespenstisch, geheimnisvoll, martialisch – stellt man sich so Polizisten vor? Zehn solche außergewöhnlichen Exemplare gibt es ab Sonntag, 20. September 2009, in der Sparda-Bank in Wuppertal-Elberfeld zu sehen: Zehn Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen haben genau hingesehen und zehn lebensgroße Polizeifiguren mit völlig unterschiedlichen Techniken gestaltet, und die „Stiftung Polizeiseelsorge“ der Evangelischen Kirche im Rheinland präsentiert mit Unterstützung der Sparda-Bank West eG diese Werke als Kunstausstellung unter dem Titel „Cop-Art – Polizei mit anderen Augen“.

„So unterschiedlich die Figuren auch sind, sie ziehen die Betrachter immer in ihren Bann“, sagt Landespolizeipfarrerin Claudia Kiehn: „Unser Kunstprojekt eröffnet einen ganz neuen Blick auf die Arbeit von Polizistinnen und Polizisten und die besonderen Belastungen und Anforderungen, denen sie in ihrem Beruf ausgesetzt sind.“ Bis zum 1. November sind die Figuren während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle Elberfeld der Sparda-Bank, Bankstraße 3, 42105 Wuppertal, zu sehen.

Am Tag der Ausstellungseröffnung (Sonntag, 20. September) wird eine dieser Polizeifiguren im Mittelpunkt eines Gottesdienstes für Polizei und Gemeinde stehen, der um 11.30 Uhr in der „Kirche in der City“, Kirchplatz 2, Wuppertal, beginnt. Er steht unter der Überschrift „Die da hungert und dürstet nach Gerechtigkeit“. Im Gottesdienst wird u.a. der Leitende Polizeidirektor der Wuppertaler Polizei, Georg Schulz, seine Gedanken zur Figur entfalten.

Die Vernissage beginnt um 17 Uhr. Zur Begrüßung werden Swidbert Obermüller (Vertriebsleiter der Sparda-Bank West), Georg Schulz (Leitender Polizeidirektor) und Claudia Kiehn (Landespfarrerin für Polizeiseelsorge) sprechen, ehe Künstler Wilfred H. G. Neuse in die Ausstellung einführt. Für die Musik sorgt das Jazz-Ensemble des Landespolizeiorchesters NRW unter Leitung von Hans Steinmeier.

Jens Peter Iven
Pressesprecher

Wuppertal/Düsseldorf / EKiR-Pressestelle 07.09.2009

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